Glossar | Kontakt | Impressum

Begrifferklärungen

Chirotherapie

Inhaltlich gleich zur Bezeichnung Manuelle Medizin. Funktionelle Diagnostik und Therapie des Zusammenspiels von Gelenken, Wirbelkörper und Muskelketten. Funktionell gestörte, so genannte „blockierte“ Gelenke können mit speziellen sanften Techniken wieder „eingerenkt“ werden. Mitunter ist vor dem Einsatz der Chirotherapie zum Ausschluss schwerwiegender struktureller Störungen eine Röntgenuntersuchung der betroffenen Region erforderlich

Eigenbluttherapie

Die Eigenbluttherapie gehört zu den Reiz- und Regulationstherapien. Durch körpereigenes Blut wird im Körper ein Reiz gesetzt, der die Selbstregulation des Organismus anfacht. Bei der klassischen Eigenblut-Therapie wird Blut aus der Vene entnommen und anschließend unverändert in kleinen Mengen in den Muskel gespritzt. Speziell für Kinder kann das Eigenblut auch homöopathisch aufbereitet und in Tropfenform verabreicht werden. Das Blut enthält u. a. Informationen über durchlebte und abgeschlossene Krankheiten in Form von Antikörpern bzw. Gedächtniszellen. Ziel der Eigenblutbehandlung ist es, die allgemeine Abwehrkraft des Körpers zu steigern. Dabei kann der Therapieerfolg durch Zusatz von homöopathischen Mitteln unterstützt werden. Bewährt hat sich die Eigenbluttherapie besonders bei Infektanfälligkeit und allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen und Hauterkrankungen.

Gesundheits-Checkup

Ein Checkup stellt eine umfassende Untersuchung des Zustandes eines Patienten. Er dient der Früherkennung von Krankheiten. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten ab dem 35. Lebensjahr alle 2 Jahre ein Minimalprogramm an. Dieses beinhaltet eine gezielte Befragung (Anamnese), die körperliche Untersuchung, Blutdruckmessung und 3 Laboruntersuchungen (Blutzucker, Gesamtcholesterin und Urin-Streifentest). Damit können ausgeprägte Fälle der wichtigsten und häufigsten „Volks“-Krankheiten : Bluthochdruck, Diabetes und Fettstoffwechselstörung und manche Nierenerkrankungen aufgedeckt werden. Für eine umfassendere, weiterführende Kontrollen empfehlen sich zusätzlichen Untersuchungen. Spezielle Empfehlungen werden wir für Sie individuell auf der Grundlage Ihrer Gesundheitssituation erarbeiten.

Gesundheits-Coaching

Coaching ist eine Kombination aus individueller Beratung zur Gesunderhaltung und langfristiger Begleitung bei der Umsetzung der gesteckten Ziele. Hilfe zur Selbsthilfe ist dabei das Ziel. Neben der Erstellung einer persönlichen Leitlinie werden Schulungen angeboten, die im Austausch mit anderen Betroffenen bei der Bewältigung der Gesundheitsprobleme helfen.

Heilfasten

Heilfasten ist eine wirksame biologische Entschlackungsmethode für Körper, Geist und Seele. Das Heilfasten ist deutlich mehr als nur das Weglassen aller festen Nahrung. Neben der Darmreinigung, viel Entspannung und Bewegung gehört viel Zeit zur inneren Einkehr zum Tagesprogramm beim Heilfasten. Heilfasten kann gesunden wie erkrankten Menschen helfen eine Umorientierung im Lebensstil einzuleiten- weg von Genussmitteln und dem „Zuviel“ der Konsumgesellschaft

Homöopathie

Ganzheitliche naturheilkundliche Heilmethode, die seit Ihrer Entwicklung durch den Arzt Samuel Hahnemann vor 200 Jahren weltweit angewendet wird. Die Klassische homöopathische Behandlung beginnt mit einer ausführlichen Befragung und Untersuchung. Auf Grundlage der individuellen Krankheitssymptome und des Persönlichkeitsbildes werden passende Medikamente als Tabletten, Streukügelchen (Globuli) oder Tropfen verordnet. Ziel ist die Aktivierung der körpereigenen Selbstheilungskräfte über eine Harmonisierung von Körper, Seele und Geist. Verschiedene gesetzliche Krankenkassen übernehmen mittlerweile die Klassische Homöopathie. Weitere Infos z. B. unter www.welt-der-homoeopathie.de

Homöosiniatrie

Injektion von homöopathischen Medikamenten (auch in Kombination mit Eigenblut oder lokal wirksamen Schmerzmitteln) an Akupunkturpunkte nach den Regeln der chinesischen Akupunkturlehre. Ziel ist Anregung des Energieflusses in den Akupunkturmeridianen und Beseitigung von Funktionsstörungen. Durch die Methodenkombination oft effektiver und schneller wirksam als die reine Nadel-Akupunktur.

Hypertensiologe DHL

Der Hypertensiologe ist ein Spezialist für Bluthochdruck (arterielle Hypertonie). Sein Wissen umfasst die Aspekte der Entstehung, Diagnose, Behandlung und Vorbeugung des Bluthochdruckes. Die Bezeichnung Hypertensiologe© DHL ist eine rechtlich geschützte Marke des Deutsche Hochdruckliga e.V. Alle Hypertensiologen DHL sind zur ständigen Weiterbildung durch die Deutsche Hochdruckliga verpflichtet. www.paritaet.org/rr-liga.de

Irisdiagnose

Die Irisdiagnose gehört zu den Verfahren der naturheilkundlichen Diagnostik und befasst sich mit der Interpretation von bestimmten Strukturen, Farben und anderen Phänomenen der Regenbogenhaut des Auges. Mit der Irisdiagnose können Hinweise über ererbte Krankheitsanlagen und die individuelle Stoffwechsellage eines Menschen erfasst werden. Aus diesen Hinweisen können dann weiterführende diagnostische Schritte und therapeutische Möglichkeiten abgeleitet werden. Vor allem die Analyse der individuellen Präventionsmöglichkeiten steht hierbei im Vordergrund.

Kinesiologie

In den 1960er Jahren vom amerikanischen Chiropraktiker Goodheart entdecktes Diagnostik- und Therapieverfahren. Über die Feststellung von Änderungen der Muskelfunktion ergeben sich Rückschlüsse auf Organstörungen, Stoffwechselprozesse und psychische Befindlichkeiten. Über diese spezielle Form der Muskeltestung können individuelle Ursachen und Therapiemöglichkeiten von Erkrankungen gefunden werden. Durch eine enge Verknüpfung zur chinesischen Akupunktur-Meridianlehre ergeben sich viele Kombinationsmöglichkeiten zu anderen Naturheilverfahren.

Nephrologe

Ein Nephrologe ist ein Arzt für Innere Medizin, der sich nach seiner Facharztausbildung auf Nierenkrankheiten spezialisiert hat. Die wichtigste Aufgabe des Nephrologen ist die Erhaltung der Nierenfunktion. Er kümmert sich daher um die nichtchirurgische Therapie von Erkrankungen, die zur Funktionseinschränkung der Nieren führen können.

Prävention

Prävention leitet sich aus der lateinischen Sprache ab und bedeutet zuvorkommen. Demnach versteht man unter Prävention: Vorbeugung. Man unterscheidet die Vorbeugung - der Entstehung einer Krankheit (Primärprävention), - der Entwicklung einer Komplikation der Erkrankung (Sekundärprävention) oder - des Auftretens einer erneuten Komplikation (Tertiärprävention) Nach Erstellung eines persönlichen Risikoprofils leiten sich die individuellen Maßnahmen (medizinische oder nichtmedizinischer Natur, wie z.B. notwendige Lebensstiländerungen) ab. Präventions-Maßnahmen müssen rechtzeitig eingeleitet werden, um wirksam sein zu können. www.die-praevention.de

Präventionsmediziner

Der Präventionsmediziner ist ein speziell ausgebildeter Arzt, der sich der Vorbeugung von Krankheiten bzw. der Verhinderung des Fortschreitens von Krankheiten widmet. Er ist ausgebildet, eine gezielte sinnvolle Diagnostik der umfassenden Beratung des Betreffenden vorzuschalten. Gemeinsam mit dem Patienten wird er ein Gesundheitsprogramm erarbeiten. Er begleitet den Patienten auf dem Weg der Erhaltung und Besserung seines Gesundheitszustandes. Vorbeugen statt heilen - das ist das Ziel der Präventionsmedizin.

Psycho-Kinesiologie

Sonderform der Kinesiolgie mit Fokus auf übergeordnete bewusste und unbewusste mentale Prozesse. Haupteinsatzgebiet ist die Überwindung von Heilungshindernissen infolge seelischer Traumata oder erworbener Denkblockaden. Der deutsch-amerikanische Arzt Dr. Dietrich Klinghardt ist einer der führenden Entwickler dieser Methode.

Regulationsdiagnostik

Beobachtung, Messung und Bewertung der Selbststeuerung des Organismus. Damit können diagnostische und therapeutische Hinweise zu Krankheitsursachen und deren Behandlung gewonnen werden. Ausgewählte Verfahren der Regulationsdiagnostik: Kinesiologie, Psycho-Kinesiologie, VEGA-Test, Irisdiagnostik, Langzeit-Blutdruckmessung über 24 Stunden

Schröpfen

Schröpfen hat seinen Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin und ist ein klassisches Ausleitungsverfahren. Das Schröpfen ist eine Therapieform die das Ziel verfolgt, Blockaden aufzulösen, um auf diesem Weg den Energiefluss des Körpers anzuregen. Beim Schröpfen wird mit Hilfe von Saugglocken ein Unterdruck auf bestimmten Hautarealen erzeugt. Das Schröpfen erfolgt hauptsächlich am Rücken, da hier die Reflexzonen liegen, die mit einzelnen Organen im Körper in Verbindung stehen Durch das gezielte Schröpfen dieser Hautzonen werden die entsprechenden Organe unmittelbar beeinflusst und aktiviert.

Softlaser

Mit schwachem Laserlicht können direkt die Stoffwechselprozesse auf zellulärer Ebene beeinflusst werden. Auch Akupunkturpunkte können gut über Softlaser stimuliert werden, z. B. anstelle von Nadeln bei der Behandlung von Kindern. Synergieeffekte ergeben sich auch durch die Kombination mit der Homöosiniatrie.

Sportmedizin

Beinhaltet die ganzheitliche Untersuchung, Beratung und Behandlung von Sportlern oder solchen Menschen die es werden wollen. Thematisch geht es um die Feststellung der individuellen Leistungsfähigkeit (z. B. Tauchsport-Tauglichkeit oder Marathon-Vorbereitung) Beratung zu Training, Sportlerernährung und individuellen Risiken. Auch die Vorbeugung, Diagnostik und Behandlung von Sportverletzungen sind Schwerpunkte der Sportmedizin.

VEGA-Test

Als Lotsendiagnostik zum Auffinden von Störungen der körpereigenen Steuermechanismen. Neben der Erfassung des energetischen Gesamtzustandes eines Menschen kann die Reaktionsfähigkeit des Köpers erfasst werden. Akute und chronische Belastungen können Körperregionen zugeordnet werden. Durch die objektive computergestützte dynamische Messung des elektrischen Hautleitwertes stellt der VEGA-Test eine gut reproduzierbare Methode dar.